Katharina Magiera

„…Magieras Hänsel kehrte in Stimme und Spiel das Jungenhafte lebendig heraus, ebenso den Sprung aus der Kindheit in den sich abzeichnenden „Jungen Mann“…“

FAZ im Oktober 2014 - Hänsel und Gretel von E. Humperdinck, Regie K. Warner, musikalische Leitung S. Weigle

„…der ungezähmte, freche Hänsel, eine Paraderolle für die wunderbare Katharina Magiera ….“

Taunus- Zeitung/Frankfurter Neue Presse im Oktober 2014 – Hänsel und Gretel von E. Humperdinck, Regie K. Warner, musikalische Leitung S. Weigle

„Betörend die musikalische Gestaltungskraft von Katharina Magiera, die als Hexe Jezibaba mit voller Altstimme prunkt“

FAZ im September 2013 - Dvoráks Rusalka, Regie J. Lucassen, musikalische Leitung s. Weigle

„eine ganz derbe, erotomane Stallmagd ist Katharina Magiera mit auftrumpfendem Alt“

Deutschlandradio im September 2012 - Königskinder von Humperdinck , Regie David Bösch, musikalische Leitung S. Weigle

Katharina Magiera als Amazonenfürstin mit makellos sitzendem Mezzo“

Der Opernfreund im September 2011 - Penthesiliea von Schoeck, Regie Hans Neuenfels, musikalische Leitung A. Liebreich

„Altistin Katharina Magiera präsentierte Untos Frau eindrücklich als Lady Macbeth des Nordens“

Main Echo im Juni 2011 - Kullervo von Sallinen , Regie Christof Nel, musikalische Leitung H. Drewanz

Katharina Magiera singt mit einem vollmundigen Mezzo“

Der neue Merker im Mai 2011 - Pizzettis Murder in the Cathedral, Regie K. Warner, musikalische Leitung M.Brabbins

Katharina Magiera ist als Bradamante mit weichem, nobel geführtem Alt seine ideale Partnerin“

Die Rheinpfalz im Februar 2010 - Orlando Furioso von Vivaldi, Regie D. Bösch, musikalische Leitung A. Marcon

“Gesanglich wird Großartiges geboten: eine köstliche Philosophin als gealterten Eremiten im Karl- Marx- Look stellt Katharina Magiera mit feinem Gesang dar“

Online Merker 2015

“Die lautesten Jubelrufe gab es indessen für Katharina Magiera als Ziehsohn Wanja, die mit ihrer von innigster Empfindung beseelten Klosterhof- Romanze den intensivsten jener musikalischen Glücksmomente bescherte, die in der Erinnerung der Inszenierung zum Trotz mit dem Abend versöhnen.“

Das Opernglas 12/2015 - M. Glinka „Iwan Sussanin“ , Regie : H. Kupfer, musikalische Leitung: S. Weigle

“Eine ganz besondere Rolle fällt dem Wanja zu. In dieser Hosenrolle kann Katharina Magiera mit kräftigem, klaren Mezzo und dezidiertem Auftreten tatsächlich einen mutigen jungen Mann glaubhaft verkörpern.“

Der neue Merker 11/2015 - M. Glinka „Iwan Sussanin“ , Regie : H. Kupfer, musikalische Leitung: S. Weigle